Freigabe der Ladenöffnungszeiten hat sich bewährt
Bremen. Sabine Akkermann, wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP, warnt vor einer Einschränkung der Ladenöffnungszeiten „Die Regierung darf ihren Bürgern nicht vorschreiben wann wo eingekauft werden darf. Jeder Unternehmer passt sich an die Kundenwünsche im Rahmen des machbaren an. Dagegen ist nichts einzuwenden.“ Der Senat solle sich wichtigen Themen wie der Entschuldung Bremens, der Wirtschafts- oder Bildungspolitik annehmen.Die Lebenswelt habe sich geändert. Die Arbeitszeiten vieler Bürger sind flexibler geworden, immer öfter sind beide Ehepartner berufstätig. „Wenn die Bürger gerne später am Abend einkaufen dann sollen die Unternehmer frei entscheiden, ob Sie diesen Kundenwünsche erfüllen und die Läden öffnen oder nicht“, so Akkermann. „Wir haben mündige Bürger die die Freiheit haben selber zu entscheiden wann sie einkaufen wollen. Und genauso frei soll der Unternehmer entscheiden wann und wie lange er öffnen möchte.“
Bremen braucht eine liberale Stimme

Die Redner (v.l.): Dr. Gero Hocker, Prof. Dr. Hauke Hilz, Torsten Staffeldt Rund 40 Parteifreunde und Interessenten sind am gestrigen Samstag (21. Januar 2012) in der Marterburg im Schnoor zusammengekommen, um politisch in das Jahr 2012 zu starten.
Nachdem der Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz in seiner Eröffnungsrede die Versäuminisse des rot-grünen Senats in Bildungs-, Wirtschafts- und Finanzpolitik deutlich gemacht hatte, nutzten unser Bundestagsabgeordneter Torsten Staffeldt und der Generalsekretär der niedersächsischen FDP, Dr. Gero Hocker, die Gelegenheit die Relevanz einer liberalen Stimme für Bremen, aber auch für Deutschland zu betonen.
Insgesamt gehe es Deutschland gut, da die schwarz-gelbe Bundesregierung die richtigen Weichen für die wirtschaftliche Entwicklung gestellt habe. Auf der anderen Seite erkenne man an Bremen, wohin rot-grüne Politik führe: Das Bundesland belegt in Bildung, Wirtschaft und Lebensqualität für Kinder die hintersten Plätze im Ländervergleich.
Die FDP Bremen wird weiter diese Mißstände benennen und Verbesserungsvorschläge einbringen.
Bilder vom Neujahrsempfang sehen Sie hier.


